Archiv nach Kategorien Ligabetrieb
Decathlon in Maintal
Die Sonne scheint, es ist der wärmste Tag des Jahres (bisher), aber trotzdem treffen sich sieben wagemutige Squasher in einer dunklen Anlage. Der Grund ist einfach aber genial. Unser Mitglied Kalli Ritter hat den Squash Zehnkampf (Decathlon) erfunden und heute darf Maintal zeigen was in im steckt. Die Recken die sich an einander und natürlich mit den anderen Vereinen messen wollen sind: Tim Demberg, Andreas Dutine, Jonas Plickert, Stefan Wetzstein, Michael Gäde und natürlich der letzte Maintaler Sieger Ronny “Fitness” Reuther. Unter der super Regie von Kalli wollen alle ihre beste Leistung zeigen. In zwei dreier Gruppen geht der Wettkampf auch gleich los. In den ersten drei Disziplinen muss sich sowohl Präzision (Longlines) als auch Fitness (Courtsprints) in einem verbinden. In der ersten Gruppe mit Andreas, Tim und Ronny zeigt sich auch schnell warum Ronny der Titelverteidiger ist. Bei der zweiten Gruppe liefern sich Michael und Jonas ein Kopf an Kopf Rennen, Michael schafft unglaubliche 16 Longlines auf der Vorhand, dies kontert Jonas mit einer 13 auf der Rückhand und 2 Courtsprints mehr (25). Stefan hat dagegen etwas mit Nervosität zu kämpfen. Bei den Longlines bleibt er klar hinter seinen Möglichkeiten und befindet sich somit schnell im Hintertreff.
Die nächsten Übungen sind Seitenwand Volleys, Seilspringen und Koordinationsleiter. Auch hier ein ähnliches Bild, alle Kämpfen, die einen mehr mit der Nervosität (Stefan), die anderen mehr mit der Übung (Andreas) und am Schluss setzten sich Ronny, Michael und Jonas ein Stück ab. Allerdings vergibt Michael bei der Koordinationsleiter viele wichtige Punkte. Dagegen kann Jonas sich in der technischen Disziplin etwas von Ronny absetzten.
In den nächsten drei Übungen ist wieder viel Schlaggefühl aber auch Schnellkraft gefragt. Beim Volley Pendel über die Seitenwände stechen Michael und Jonas heraus. Im Bälle einsammeln sind alle sechs Maintaler nahe beieinander. Bei den Butterflys (Übung 9a) sammeln wieder Michael und Jonas die meisten Punkte. Allerdings war Tim auf einem richtig guten Weg, bis er einmal aus dem Schlagrhythmus kam.Diesen Fehler kann man in 20 sek. Übungszeit nur schwer wieder korrigieren. Es gilt also auf den Punkt konzentriert und fit zu sein.
Dies schaffte bis zur letzten regulären Übung Jonas am besten. Mit einem leichten Vorsprung dank Michaels Schwäche bei der Koordinationsleiter hat er die Nase vorn. Bei der Geschwindigkeitsmessung schafften alle Werte nah an die 200 km/h. Wieder stachen besonders Ronny, Michael und Jonas raus. Sie schafften als Spitzenwerte 222, 241 und 243 km/h.
Zum Schluss ging es noch zur Bonusübung. Diese absolvierte Ronny, Stefan und Michael sicher.
Am Schluss ergab sich also folgende Wertung:
6. Platz Andreas, 5. Tim, 4. Stefan, 3. Ronny, 2. Michael und 1. Jonas
Ein ausführlicher Leistungsbericht wird gerade von Kalli erstellt. Dieser folgt dann schnell.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass jedes grillen nicht gegen den Spaß angekommen wäre, den man beim Decathlon hat. Vorallem die tolle Präsentation der Ergebnisse, die abwechslungsreichen Übungen und nicht zuletzt Kalli und sein Engagement für Squash machen die Sache echt zu einem Highlight in jeder Squasherkarriere.

Maintals Vierte hats geschafft
Vor dem Spiel durften wir erfreut feststellen, dass Frankfurt nicht die beste Mannschaft aufstellen konnte. Thomas Kehm hatte ein dickes Knie und Stuart war beruflich verhindert. So konnte es ja mit dem fehlenden Pünktchen für den Aufstieg klappen.
So begann Jasmin Mettlach gegen Klaus, dem ein Stein vom Herzen viel, dass Frankfurt nicht irgend einen Dauerläufer gegen Ihn aufgestellt hat. Seine Gesundheit ließ nämlich ziemlich zu wünschen übrig.
So wurde es ein schönes Spiel, an dem Jasmin und Klaus Spaß hatten. Jasmin gewann Ihren ersten Satz in der Runde, Maintal behielt die Punkte, da Klaus mit 3:1 Sätzen gewann.
An der Position 3 hatte es Christopher Wieschollek mit Lutz Vahl zu tun. Lutz hat in der Runde nur gegen Robert verloren und war somit das erwartet schwere Spiel. Christopher startete gut und gewann den ersten Satz mit 11:8 um dann im 2. völlig den Faden zu verlieren und etwas enttäuschend mit 2:11 abzugeben. Satz 3+4 ging dann nach großem Kampf etwas glücklich mit 12:10 und 14:12 an Lutz. Der Ausgleich für Frankfurt war geschafft und alle Mannschaftskameraden rechneten nun mit dem Sieg von Ulli Seipel gegen den Senioren-Mstr. Reinhard Richter (Ü60).
Ulli erkämpfte den 1, Satz mit 14:12 für sich um dann aber festzustellen, dass er mit dem Spiel Reinhards überhaupt nicht zurechtkam. Die Sätze 2-4 gingen dann leider mit 11:6, 14:12 und 11:9. Nun lagen wir 2:1 hinten Steffen musste unbedingt gewinnen.
Frank Rautenberg (sonst LL-Nord) war auch nicht von Pappe. Steffen konnte aber seine zuletzt tollen Leistungen bestätigen und gewann Souverän mit 11:2, 11.7 und 11:7.
Nun hatten wir sogar 2 Punkte und den Aufstieg in die Landesliga im Sack.
Stuart Sinclair ließ sich nicht lumpen und stellte ein Buffet kostenlos zur Verfügung um die diversen Aufstiege zu feiern. Ach ja, der Flüssigkeitshaushalt musste natürlich wieder aufgefüllt werden. Das haben die stolzen Vier auch geschafft und hatten einen tollen Abend.
Vielen Dank nochmals an alle Spieler, die zum Aufstieg beigetragen haben. Es wird kurzfristig noch ein kleine Aufstiegsfeier mit Fototermin geben.
Spielbericht: Klaus Wetzstein
Maintal V vs. Darmstadt 79 V
Am Freitag 22. März hatten wir die fünfte Mannschaft von Darmstadt 1979 zu Gast. Zum Saison Abschluss kam Thomas Breyer zu seinem ersten Einsatz für die Fünfte. An Position 4 spielte Nathalie Rott für Darmstadt.
Thomas machte den Anfang und gewann die ersten zwei Punkte. Doch dann fand Nathalie ins Spiel und bei Thomas kam immer mehr die Nervosität heraus. Der erste Satz ging mit 11:3 an Nathalie.
In der Satzpause bekam Thomas von Achim Gäde einige Tips, die er auch gleich umsetzte. Der zweite Satz war ausgeglichener, aber Nathalie gewann knapp mit 11:9. Nach erneutem Coaching von Achim, ging es in den dritten Satz. Thomas wurde immer sicherer und konnte mit guter Länge, platzierten Cross und überraschende Boast ́s, Nathalie unter Druck setzen. Schließlich gewann Thomas seinen ersten Satz verdient mit 11:4. Im vierten Satz machte Thomas genauso weiter und gewann 11:6. Der Ausgleich war geschafft.
Thomas kam seinen Wunsch, ein Ligaspiel zu gewinnen, immer Näher. Hoch motiviert ging es in den letzten entscheidenden Satz, der wieder ausgeglichener war. Beim Stand 9:9 machte Thomas „den Sack zu“ und gewann verdient mit 11:9. Sein Wunsch ging in Erfüllung.
Das Spiel an Position 3, spielte wie auch schon im Hinspiel, Andreas Dutiné gegen Macel Seville. Andreas wusste was auf ihn zu kam und er konnte sich auf sein Spiel konzentrieren, denn Marcel ist ein unbequemer Gegner. Aber Andreas spielte sein Spiel und gewann in drei Sätzen 11:6, 11:5, 11:9. (Spiel Quote 77%, 13 Spiele-10 gewonnen)
Maintal führte 2:0 und ein Punkt war Sicher.
Auf Wunsch der Gäste, wurden die letzten Spiele gleichzeitig ausgetragen.
An Position zwei spielte Patrick Franz gegen Stefan Hofmann. Patrick dominierte von Anfang an das Spiel und ließ Stefan nicht den Hauch einer Chance. Routiniert spielte Patrick sein Spiel und gewann 11:3, 11:6, 11:3. (Spiel Quote 70%, 10 Spiele- 7 gewonnen)
Wieder gingen drei Zähler auf das Konto von Maintal 5.
Tim Demberg spielte gegen den 21 jährigen Robin Riedelsheimer.
Tim hatte beim Spielstand von 10:4 den ersten Satzball und dominierte bis dahin das Spiel. Vermutlich war er mit seinen Gedanken schon in der Satzpause, denn Robin gab mächtig Gas und holte sich noch den Tiebreak. Die Anfeuerungsrufe seiner Mannschaftskollegen weckten Tim noch rechtzeitig auf, um noch mit 12:10 den ersten Satz zu gewinnen. Nach der Satzpause ging Tim wieder Konzentrierter in den Court und gewann den zweiten Satz mit 11:4.
Im dritten Satz wurde Robin stärker und konnte mit 7:3 in Führung gehen, bis Tim wieder Konzentrierter spielte, weniger Fehler machte und das Spiel souverän mit 11:9 gewann. (Spiel Quote 100% ,7 Spiele- alle gewonnen)
Maintal 5 gewinnt mit 4:0.
Resümee : Dritter Tabellen Platz in der Bezirksklasse Herren Süd. Von 14 Spiele 10 gewonnen. 30 Punkte, 40:16 Spiele und 69 Sätze. Ein sehr gutes Ergebnis, für diese junge Mannschaft.
Spielbericht: Andreas Dutiné
Am Ende steht Platz 5 für Maintal II
Zum Saisonabschluss kommt Maintal II nicht über einen Punkt gegen Darmstadt
79 I hinaus.
Auf Position 4 trat Thomas Rank gegen den wiedererstarkten Thorsten Eisele
an. Rank kam schleppend ins Spiel und gab Satz 1 nicht überraschend mit 9:11
ab. In Satz 2 machte Thomas die entscheidenden Punkte und gewann mit 11:9.
Doch wer nun dachte, dass sich nun die Routine von Rank schrittweise
durchsetzen würde, hatte sich getäuscht. Eisele ließ Rank mit seinem
druchvollen Spiel nach hinten keine Möglichkeit, dem Spiel mit seinen sonst
üblichen unorthodoxen Schlägen den Stempel aufzudrücken. Am Ende gelang
Eisele ein etwas überraschender 3:1 Erfolg für Darmstadt.
Auf Position 3 trafen Jonas Plickert und Thomas Hahn aufeinander. Von der
Papierform her ein sehr interessantes Spiel, da Plickerts Formkurve jüngst
stark nach oben zeigt und Hahn nach langer Verletzungsphase seine frühere
Spielstärke wiedererlangt hat. Plickert setzte Hahn von Beginn an unter
Druck, spielte sehr konzentriert und engagiert – besonders als es darauf
ankam. Plickert ließ unnötige “Experimente” sein, dies führte dazu, dass
Hahn – zum Teil trotz komfortabler Führung – in jedem Satz die
entscheidenden Fehler machte. 3:0 für Plickert – Ausgleich 1:1.
Das “zweier”-Spiel zwischen Ritter und Hasse ging klar an Hasse. Ritter
spielte zwar nicht schlecht, allerdings nicht zwingend genug um Hasse
wirklich in Bedrängnis zu bringen. Ein wenig fehlt noch der unbedingte
Siegeswille – ansonsten ist ein Aufwärtstrend erkennbar. In den Sätzen eins
und zwei dominierte Ritter zeitweise das “T”, Hasse konnte sich aber immer
wieder geschickt aus der Defensive befreien und gewann die Sätze mit 11:9
und 11:8. Satz 3 ging dann deutlich an Hasse mit 11:4.
Analog dem letzten Spiel in Gießen musste nun Kapitän Wetzstein auf Position
1 gegen Denis Creter wenigsten noch das Unentschieden retten. Immer noch auf
Grund der hartnäckiigen Erkältung gehändigkapt spielte Wetzstein zu Beginn
extrem ruhig und fehlerfrei. Die Strategie war auf Qualität seiner Schläge
ausgelegt – was insgesamt auch sehr gut gelang. Satz eins ging folgerichtig
mit 11:3 deutlich an Wetzstein. In den Sätzen 2 und 3 drehte sich das Blatt,
da sich sein Kontrahent offensichtlich vorgenommen hatte Wetzstein endlich
einmal zu besiegen (blieb ihm bisher verwehrt). Wetzstein wollte dies aber
nicht zu lassen und gewann in seiner unnachahmlichen Art wieder einmal im
fünften Satz – Gesamtergebnis 2:2 Unentschieden.
Platz 5 ist für die Maintaler zweite nicht zufrieden stellend und bedeutet
die Teilnahme an der “Abstiegs”-Relegation am 04.05. (Austragungsort offen).
Dort treffen die Maintaler erneut auf Darmstadt 79, auf Marburg II und auf
Darmstadt 81. Nur der 1. Platz in dieser Relegationsrunde garantiert einen
Platz in der Hessenliga – jetzt heißt es nachsitzen und sich auf die
Relegation gut vorzubereiten.
Spielbericht: Kalli Captain Ritter
Dreieich II vs. Maintal V
Am letzten Freitag ging es für die 5. Mannschaft ab nach Dreieich gegen deren 2. Mannschaft, um die Niederlage der Hinrunde wieder zu begleichen. Das Hinspiel ging 3:1 an Dreieich II, was nun geändert werden sollte.
Den Anfang machte Nathalia Kotkolik gegen Jürgen Kirsten an Position 4. Ihr Gegner, der von Anfang an viel Druck machte, trieb sie in den ersten 3 Sätzen ins Tiebreak, wovon 2 an Nathalia gingen. (12:14/13:11/12:10). Dann ließ allerdings die Konzentration nach und es war Nathalia nicht möglich, das Spiel zu bestimmen, weshalb es im 5. Satz knapp an Dreieich ging (11:5/11:8). Somit stand es 1:0 für Dreieich.
Das zweite Spiel des Abends hatte Andreas Dutiné gegen Simon Appelt. Ohne große Probleme ging Satz für Satz an Maintal, denn die Dreieicher Position 3 hatte selbiger aus Maintal nichts entgegenzusetzen. Das konsequente Spiel Dutinés sicherte einen 3:0 Sieg (11:1/11:6/11:8) und somit den Ausgleich; es stand 1:1.
Im Anschluss daran hatte Patrick Franz sein Spiel gegen Heiko Schulze. Auch hier war es für den Maintaler Spieler kein Problem aufgrund eines optimalen, konzentrierten und sicheren Spiels ein 3:0 heimzubringen (11:4/11:5/11:4). Demnach stand es 2:1 für Maintal.
Im Anschluss an dieses Spiel sah sich nun Tim Demberg an Position 1 gegen Matthias Joppe den Sieg für Maintal zu sichern. Im ersten Satz fand Tim leider nicht so gut ins Spiel und es fiel ihm schwer, sich der Spielweise seines Gegners anzupassen. Nach der Satzpause wendete sich jedoch das Blatt, so dass aus dem 7:11 im ersten Satz ein 11:7 für Maintal wurde. Mithilfe konsequenten Spielens gelang es Tim dann auch den 3. und den 4. Satz für sich zu gewinnen(11:8/11:6), sodass der 3:1 Gewinn für Maintal besiegelt war.
Spielbericht: Nathalia Kotkolik
Maintal bleibt auf dem 3. Platz in der Landesliga Süd
Am 08.03.2013 empfing Maintal 3 die erste Mannschaft aus Bürgstadt.
Das Hinspiel ging seinerzeit 3:1 für Maintal aus und so hoffte man auch diesmal auf ein ähnliches Ergebnis in der Rückrunde. Doch Bürgstadt setzte sich ordentlich zu wehr und wahr diesmal weitaus fitter.
Bereits in der ersten Begegnung gab es die erste kleine Überraschung. Robert Weber spielte gegen Elmar Boos. Dachten die Maintaler noch, dass dies ein kurzes 3:0 für R. Weber geben wird, wurde die Mannschaft schnell eines Besseren belehrt. E. Boos gab gleich mächtig Gas so dass R. Weber quasi überrollt wurde. 11:5 hieß es am Ende für E. Boos und Maintal war überrascht. Im zweiten Satz erwachte R. Weber dann aber aus seinem Winterschlaf und fing an, aggressiver zu spielen. Mit harten Bällen und präzisen Bost gelang ihm schnell die Führung. Das Spiel wurde nun zunehmest schneller und E. Boos geriet immer mehr in die Defensive. Von Satz zu Satz wurde R. Weber immer stärker und das Spiel auch einseitiger. R. Weber gewann die Sätze dann recht deutlich mit 11:5, 11:3 und 11:5.
Der erste Punkt war erreicht.
Nun gingen Heinz Salow und Uwe Grasmann in den Court. H. Salow nach einer Grippe wieder fit ging sehr konzentriert in das Spiel. Ohne große Anstrengung hatte er den Bürgstädter im Griff und erlangte mit harten Longlines und Cross den Satzgewinn mit 11:8 Punkten. Im zweiten Satz spielte H. Salow wieder sehr konzentriert und diszipliniert. U. Grassmann konnte das Tempo nicht mithalten und machte viele Fehler. Als der Satz dann schon so gut wie gewonnen war für H. Salow, schaltete dieser in den 2. Gang. Da wurde es dann doch nochmal knapp. U. Grasmann kam H. Salow noch einmal gefährlich nahe und erkämpfte sich Punkt für Punkt. Im letzten Moment konnte H. Salow den Spieß jedoch wieder umdrehen und gewann den Satz mit 11:9. Im 3. Satz gab H. Salow ebenfalls wieder Vollgas und hielt das Tempo diesmal bis zum Schluss durch. Der Bürgstädter hatte zu keinem Zeitpunkt in diesem Satz eine Chance und so ging auch der letzte Satz mit 11:5 an den Maintaler.
Das Unentschieden war somit geschafft.
Alex Czerny und Ullrich Wörner betraten den Court. Der junge Maintaler ist seit seiner Operation an der rechten Schulter vor 5 Wochen wieder einsatzfähig. Im ersten Satz ließ sich A.Czerny nichts anmerken, dass er einen längeren Trainingsrückstand hatte. Mit schnellen Ballwechseln und guter Beinarbeit kontrollierte der junge Maintaler den Satz und gewann diesen souverän mit 11:6. U. Wörner ist jedoch bekannt, etwas später in Form zu kommen um dann noch einen Gang hoch zu schalten. So auch an diesem Abend. Im zweiten Satz erhöhte U. Wörner sein Tempo/Qualität und zwang A. Czerny zu Fehlern. Immer wieder musste A. Czerny den Ball durchlassen, anstatt einen Volley spielen zu können. Dadurch hatte U. Wörner immer wieder genug Zeit sich auf den nächsten Ball vorzubereiten und zum Angriff überzugehen. Zudem merkte man dem jungen Maintaler nun doch an, dass die Kraft fehlte und der Kondition Grenzen gesetzt sind. Während der zweite Satz noch recht deutlich an Bürgstadt ging mit 11:5 konnte A. Czerny sich im 3 Satz noch einmal seine Kräfte mobilisieren. Doch auch dieser Satz ging, wenn auch sehr knapp, an U. Wörner mit 11:9. Im letzten Satz waren die Kräfte von A. Czerny dann einfach aufgebraucht und U. Wörner hatte leichtes Spiel. Mit 11:6 ging der 4. Satz ebenfalls an U. Wörner und somit ein Punkt an Bürgstadt.
Es lag also wieder an S. Caspari, 3 Punkte für Maintal zu holen.
War das Hinspiel noch eine klare Angelegenheit für den Maintaler, da A.Geiger sich mit einer Erkältung rumschlagen musste. War der Bürgstädter diesmal topfit und hochmotiviert. Das zeigte sich auch im ersten Satz. Zunächst hatte S. Caspari die Nase vorn und spielte sich eine kleine Führung heraus. Dann aber nahm S. Caspari das Tempo aus dem Spiel und A. Geiger nutzte diese Chance sofort aus. Mit sehr guter Laufarbeit und präzisen langen Bällen setzte er den Maintaler sehr unter Druck. S. Caspari macht zu dem noch diverse Fehler, so das der Satz an A. Geiger mit 11:7 ging. Im zweiten Satz setzte sich diese Spielweise von beiden Spielern fort. A.Geiger spielte ein hohes Tempo und glänzte mit guter Laufarbeit während S. Caspari nicht so richtig in sein Spiel fand und gerade bei Stopps immer wieder den Ball zu tief setzte. So ging auch der 2. Satz mit 11:6 an den Bürgstädter. Jetzt war intensives Coaching gefragt. Es stand nicht nur der Sieg auf dem Spiel sondern auch ein gewonnenes Unentschieden, wenn S.Caspari den 3. Satz ebenfalls verlieren sollte.
So versuchten die Mannschaftskollegen S. Caspari auf den richtigen Pfad zu bringen um endlich die Wende zu erreichen. Das gelang auch. S.Caspari konnte sich nun endlich auf seine Stärken konzentrieren und erkämpfte sich jeden Punkt. Nun war es der Maintaler, der das Tempo bestimmte und A. Geiger zu Fehler zwang. Immer wieder hatte A.Geiger bei längeren Ballwechsel das Nachsehen und hatte nun auch mit seiner Kondition zu kämpfen. 11:8 hieß es am Ende im 3. Satz für S.Caspari. Der Maintaler war wieder hochmotiviert und konzentriert. Das zeigte sich auch im 4. Satz. S.Caspari setzte das Tempo wieder hoch und A.Geiger hatte wenig Chancen das Spiel mitzuhalten. S. Caspari fand immer besser in sein Spiel und erhöhte die Präzision seiner Longlines und Stopps. So ging der 4. Satz deutlich mit 11:4 an S.Caspari. Wer jetzt dachte, dass der 5. Satz ebenfalls deutlich wird, hatte A. Geiger gewaltig unterschätzt. Im 4. Satz sich noch etwas ausruhend, gab der Bürgstädter nun wieder Vollgas und beide Spieler waren absolut auf Augenhöhe. So wurde jeder Punkt erkämpft und kein Spieler konnte eine wirklich Führung herausspielen. Umso ärgerlicher war es dann, dass es in diesem Satz gleich 2x zu fragwürdigen Entscheidungen des Bürgstädter Schiris kam, die in der Halle für leichte Unruhe sorgte. Ungeachtet dessen, stand es dann zwar wieder ausgeglichen 9:9, doch nun hatte der Bürgstädter das glücklichere Händchen. Zunächst hüpfte der Ball nach dem Aufschlag die Glaswand nach oben und war so unspielbar für den Maintaler, um dann beim kommenden Matchball bei einem Cross ebenfalls am Boden entlang zu rutschen. Da war S. Caspari einfach machtlos. Das soll jedoch die sehr gute spielerische Leistung von A. Geiger nicht schmählern, der dieses Match absolut verdient gewonnen hat. Am Schluss hieß es also 11:7, 11:6, 8:11, 4:11 und 11:9 für Bürgstadt.
Damit hatte Maintal ein gewonnenes Unentschieden und 2 Punkte mehr auf dem Konto.
Maintal bleibt somit auf dem 3. Platz und spielt im letzten Spiel am 22.03.2014 direkt gegen den 2. Platzierten in Darmstadt um die Vizemeisterschaft.
Gießen 2 – Maintal 2: Nervenstarker Mannschaftskapitän Wetzstein führt Maintal 2 zum gewonnenen Unentschieden
Im vorletzten Saisonspiel traten die Maintaler beim Schlusslicht
Squash-Pointers Gießen an. An Position 4 traf Thomas Rank auf den in der
Hessenliga noch sieglosen Ingo Hofmann. Der erfahrene Rank hatte mit dem
Giessener im ersten Satz allerdings mehr Mühe als erwartet. Nach
Rückstand konnte er Satz 1 mit einem Kraftakt noch umbiegen, um in den
Sätzen 2 und 3 dann dem Giessener klar die Grenzen aufzuzeigen. Gewohnt
zuverlässig gewann Rank am Ende sein Spiel mit 3:0 und brachte die
Maintaler mit 1:0 in Führung.
Im Anschluss kam es auf Position 3 zur Neuauflage des Hinspiels zwischen
Robert Pylypiw und Jonas Plickert. Pylypiw gilt als sehr “unbequem”, da
er seinen Gegnern grenzwertig wenig Platz zum spielen lässt. Dies machte
Plickert im ersten Satz zu schaffen, der mit 11:8 an den erfahrenen
Pylypiw ging. Sich auf seine läuferischen und kämpferischen Fähigkeiten
besinnend, kam Plickert mit zunehmender Spieldauer besser ins Spiel.
Kompliment dafür, dass Plickert diesmal die richtige Strategie umsetzte:
Er hielt seine Fehlerquote sehr gering, wodurch sein Gießener Kontrahent
zunehmend sein “Rezept” verlor. Am Ende Stand für den in den letzten
Wochen stark verbesserten Plickert ein sicherer 3:1-Erfolg. Revanche für
das Hinpiel geglückt, Maintal führt 2:0.
Nun hatte Kalli Ritter die Chance den Sieg bereits im vorletzten Spiel
einzufahren. Gegen den jungen Giessener Nachwuchsspieler Patrick Haun
konnte Ritter allerdings nichts entgegen setzen. Die aktuell miserable
körperliche Verfassung von Ritter ließ im Maintaler Lager auch keine
Hoffnung aufkommen, das Spiel hintenraus doch noch umzubiegen. Wenige
kurze Phasen, in den sich Ritter noch mal aufbäumte, reichten am Ende
nicht zum wenigstens erhofften Satzgewinn, der die Chancen auf ein
gewonnenes Unentschieden erhöht hätte. Ritter muss leider eine insgesamt
enttäuschende Leistung attestiert werden.
So musste der “alte Haudegen” und Mannschaftskapitän Stefan Wetzstein in
die Bresche springen. Die Voraussetzungen hierfür waren allerdings
denkbar ungünstig, laborierte Wetzstein doch an Magenschmerzen. Der
Junge Giessener Kai Weigand nutze dies eiskalt aus und gewann die ersten
beiden Sätze doch sehr deutlich mit 11:4 bzw. 11:5. Zu Beginn des
dritten Satzes konnte Wetzstein etwas besser dagegenhalten, dennoch
erspielte sich sein junger Widersacher die 10:8-Führung und damit
Matchbälle. Doch nun bäumte sich der Teamleader noch mal auf, schaltete
das Schmerzzentrum aus und erkämpte sich den den 3. Satz mit 12:10 -
dieses Zwischenresultat führte dazu, dass die Mannschaften begannen die
Einzelpunkte zu zählen. Zum Maintaler Pech reichte der Satzgewinn nicht
bereits für ein gewonnenes Unentschieden. Wetzstein riss sich ein
weiteres Mal zusammen und gewann unnachahmlich auch Satz 4 mit 11:7. 2
Punkte für ein gewonnenes Unentschieden waren gesichert. Satz fünf war
dann die Luft raus und Weigand gewann klar mit 11:3.
Mit 19 Punkten liegt der Bundesliga-Ersatz nun auf Platz 5, auf dem die
Mannschaft unabhängig vom letzten Heimpspiel gegen Darmstadt (22.03.,
Mittelpunkt-Sportcenter) verbleiben wird. Auf Grund spezieller Auf- bzw.
Abstiesregelungen ist das Minimalziel Klassenerhalt noch nicht
gesichert.
Spielbericht: Kalli Ritter
Maintals Vierte wahrt mit Heimsieg die Aufstiegschancen in die Landesliga
An diesem Abend gab Ronny Reuther sein Debüt in der Bezirksliga. Er gewann gegen Andre klar mit 3:0 und brachte Maintal 1:0 in Führung.
Klaus Wetzstein hatte mit Jürgen Scharmann den erwartet unbequemen Gegner. Jürgen konnte sein typisches Stopp und Trickleboast-Spiel durchziehen weil Klaus es nicht schaffte den Ball vernünftig an Jürgen vorbei zu bekommen. Die frustrierende Konsequentes für Klaus war ein deutliches 3:0 mit 11:9, 11:4 und 11:7 für Jürgen. Nun stand es 1:1 und jedem war klar, patzen ist nicht mehr erlaubt und die Jungen wilden im Team mussten es reißen.
Das 1er Spiel wurde vorgezogen, weil Steffen (24J.) noch zum Badminton musste. Steffen ließ von Beginn an dem erfahrenen Torsten Semsroth keine Chance. Er holte jeden Ball um dann seinerseits einen kurzen Winner zu setzen. Vor allem die Volleystopps taten Torsten immer mehr weh. Den vierten Satz gab dann Steffen noch etwas unkonzentriert 10:12 ab um dann den Sack zu zumachen.
Nun stand es 2:1 für Maintal und unser Jüngster, Christopher Wieschollek (17J.) konnte den Sieg für Maintal fest zurren. Christopher wirkte von Anfang an konzentriert und war gewillt die Scharte vom letzten Spieltag auszuwetzen und den Sieg für Maintal zu holen.
Christopher machte kaum einen Fehler und gab so dem routinierten Peter Molzberger (fast 3 mal so alt wie C.) keine Möglichkeit ins Spiel zu kommen. Christopher gewann klar mit 3:0 und 11:9, 11:8 und 11:6. Gratulation an Christopher.
Nun stand der 3:1 Sieg für Maintal fest.
Der letzte Spieltag wird nun zeigen, ob uns die 4 Punkte Vorsprung vor dem EFSC Frankfurt (hat noch ein Nachholspiel gegen Dreieich und muß am letzten Spieltag gegen Hattersheim ran) reichen, um in die Landesliga aufzusteigen.
Vor der Zukunft muß uns auf jeden Fall nicht Bange sein. Dreieich schaute schon etwas neidig auf unsere junge Mannschaft, mit Christopher, Steffen und Ronny begleitet von nur einem Squash-Oldie.
PS. Ach ja, wir haben am letzten Spieltag auch noch ein Spiel in der Insel. Haben aber gegen Stuarts Truppe, nicht so viel Punkte eingeplant.
Spielbericht: Klaus Wetzstein
Maintal II holt wichtige Punkte gegen den Abstieg
Am gestrigen Mittwoch wollten die Yellowdotler in der Aufstellung Weber, Rank, Plickert und Wetzstein drei Punkte gegen den EFSC einfahren. In dieser Mission startete Weber gegen Maris. Da auch Maris, wie Weber nicht zu der Stammbesetzung des EFSC zählt rechneten sich die Maintaler einen Sieg aus. Allerdings hatte Maris etwas dagegen. So nutzte er jede Gelegenheit aus Weber mit guten Stopps nach vorne zu holen. Dieses bereitet Weber häufig Probleme, da er immer noch mit einer vor einem Jahr erlittenen Knieverletzung zu kämpfen hat. Folglich gewann Maris auch den ersten Satz. In der Satzpause besann sich Weber wieder auf seine Qualitäten und spielte mit mehr Druck und Länge. Dies zwang Maris zu schwächeren Bällen welche Weber gewohnt sicher in die Ecken und Nicks drosch. Die Konsequenz daraus war, dass der zweite Satz deutlich an Weber ging. Wer nun aber dachte, dass das Spiel jetzt Richtung Maintal kippte, der hatte Maris nicht auf der Rechnung. Mit einem couragierten Spiel und viel Kampf nutze er jede Unkonzentriertheit Webers aus und dominierte den dritten Satz. So fand sich Weber plötzlich mit 1:2 Sätzen hinten wieder. Aber die Teamkollegen konnten Webers Zweifel in der Satzpause zerstreuen und der nächste Satz ging wieder sicher an Weber, der nun von einigen Fehlern Maris profitieren konnte. Es ging also in den entscheidenden fünften Satz. In diesem hatte Maris fast die komplette Spielzeit die besseren Karten. Er führte schnell mit zwei, drei Punkten und ließ Weber ein ums andere Mal nicht gut aussehen. Aber dann wendete sich in der Schlussphase noch einmal das Spiel und Weber traute sich mehr zu, erlief noch so manchen guten Stopp und fand auch sein Gefühl wieder. So kämpfte er sich Punkt für Punkt ran. Maris wurde nervöser und Weber war auf 9:9 dran. Mit zwei unnachahmlichen Winnern vom T aus machte Weber dann das Spiel in alter Manier zu und ließ das Maintaler Lager zum ersten Mal kochen.
An Position drei ging es jetzt für Rank darum eine perfekte Ausgangsposition zu schaffen. Im Spiel gegen Jürgen Wolf startete Rank allerdings recht unkonzentriert. So unterliefen im viele Fehler und das präzise Spiel Wolfs setzte sich recht deutlich durch. Allerdings war sich Rank der Wichtigkeit dieses Spieltages bewusst und konzentrierte sich im folgenden Satz mehr auf seine Stärken. So entwickelte sich ein enger Schlagabtausch in dem Rank beim Stand von 7:7 drei Punkte in Folge machte und dann den Satz sicher nach Hause brachte. Damit war die Gegenwehr Wolfs gebrochen. Er verzweifelte zunehmend an den trickreichen Schlägen Ranks und spekulierte oft falsch. Diese Chance ließ sich Rank nicht nehmen und gewann schnell und sicher die nächsten beiden Sätze und damit das Spiel. Somit war ein Punkt schonmal gewiss. Aber Maintal wollte und brauchte mehr.
Als Nummer zwei der Mannschaften waren Plickert und Jared Butz nun an der Reihe. Plickert legte gleich gut los. Zog konzentriert und sicher davon und siegte im ersten Satz deutlich. Allerdings ist Butz dafür bekannt sich im ersten Satz etwas zurück zu nehmen und dann anzugreifen. So kam es auch diesmal. Butz zog das Tempo an, dominierte das T und machte es Plickert sehr schwer Punkte zu gewinnen. So ging der zweite Satz an Butz. Im Dritten verlor Plickert vollkommen seinen Faden und hatte dem guten Spiel Butz nichts mehr entgegen zu setzen. Auch im vierten Satz war sowohl die Länge wie auch das Tempo von Plickert nicht mehr gut genug und Butz hatte relativ leichtes Spiel um den Anschluss für den EFSC herzustellen.
Jetzt ging es also für den Mannschaftsführer Stefan Wetzstein gegen den Trainingskollegen und Ex- Maintaler Alex Hohenadel darum den Gesamtsieg perfekt zu machen. Und daran ließ Stefan auch keine Zweifel aufkommen. Zumindest im ersten Satz. Mit gewohnt sicherem und platziertem Spiel ließ er Hohenadel viel Arbeit verrichten aber kaum Punkte gewinnen. Mit tollen Stopps und Boasts machte Wetzstein die Punkte und gewann den ersten Satz sicher. Im Zweiten bäumte sich Hohenadel aber auf und zeigte seine Klasse. Präzise Longlines und eine kleine Schwächephase Wetzsteins reichten aus, dass Hohenadel den zweiten Satz knapp für sich entscheiden konnte. Dies wollte Wetzstein so aber nicht stehen lassen und zog in den folgenden Sätzen nochmal merklich an. Dieses höhere Tempo und die Präzision Wetzsteins waren zu viel für Hohenadel. Folglich gingen die nächsten beiden Sätze klar und verdient an Wetzstein.
Damit war ein ganz wichtiger Sieg eingefahren.
Nun geht es am morgigen Freitag für die Bundesligareserve schon weiter mit dem Abstiegskampf gegen Gießen.
Spielbericht: Jonas Plickert
Mörfelden Walldorf 1 vs Maintal 3
Am 01.03.2012 machten sich die Maintaler auf den Weg nach Darmstadt um gegen Mörfelden anzutreten. Leider war die Grippewelle immer noch aktiv und so musste die Mannschaft kurzfristig umgestellt werden.
An Pos. 4 spielte somit A. Bartsch gegen F. Binder. A. Bartsch ist zwar nach wie vor konditionell stark, doch durch langes fehlendes Training, sind die Defizite doch groß um in der Landesliga mithalten zu können. So war A. Bartsch auch meist in der Defensive und konnte nur durch seine hervorragende Beinarbeit einige Ballwechseln gewinnen. Doch das technische Defizit war nicht zu übersehen und so hatte F. Binder immer wieder die Oberhand und dominierte das Spiel. Am Ende gewann F. Binder das Match mit 11:5, 10:12, 11:6 und 11:9.
Als nächstes betraten R. Weber und W. Dohmann den Court. Da R. Weber in den letzten Wochen immer mehr zu seiner Form gefunden hatte und seine bisherigen Spiele meist ohne große Gegenwehr gewann, erwarteten die Maintaler einen schnellen Sieg. Sie sollten nicht enttäuscht werden. Auch wenn W. Dohmann den einen oder anderen überraschenden Ball spielte und Punkte erzielen konnte, war zu keinem Zeitpunkt ein Satzverlust zu befürchten. R. Weber gewann relativ deutlich mit 11:8, 11:8 und 11:2 das Match.
Somit stand es 1:1 mit einen besseren Satzverhältnis für Maintal.
G. Wiesmann gegen Sven Meurer hieß die nächste Partie. G. Wiesmann versucht von Anfang sein druckvolles Spiel zu platzieren, was zunächst auch gelang. Doch bereits nach dem ersten Satz, hatte sich S. Meurer auf dieses Spiel eingestellt und fand leider auch die passende Antwort auf diese Spielweise. Die zusätzlich gute und schnelle Beinarbeit von S. Meurer machten dann G. Wiesmann schwer zu schaffen, so dass er nicht mehr richtig in das Spiel fand. 8:11, 11:2, 11:7 und 11:3 ging die Partie an S. Meurer und somit der 2 Punkt an Mörfelden Walldorf.
Die Hoffnung lag somit auf S.Caspari hier noch das Maximum heraus zu holen und ein gewonnenes Unentschieden zu erreichen. S. Caspari nach einer hartnäckigen Grippe endlich wieder fit, trat gegen J. Cremer an. Im Hinspiel überraschte J. Cremer den Maintaler noch mit seiner unkonventionellen Spielweise und konnte S. Caspari etwas ärgern. Diesmal wusste S. Caspari jedoch was auf ihn zukommt. Zudem ist der Maintaler fitter als zuvor und zeigte dies recht deutlich. Ohne Probleme gewann S. Caspari seine Ballwechsel und Sätze. Lediglich im 3. Satz stockte den Maintaler kurz der Atem als J.Cremer 8:4 führte. Ab da schaltete S. Caspari jedoch einen Gang nach oben und gewann das Zepter zurück. Am Schluss hieß es 11:7, 11:9 und 11:9 für S. Caspari und holte damit auc das gewonnen Unentschieden für Maintal 3.
Maintal 3 ist somit auf dem 4. Platz und hat noch Chancen Vizemeister zu werden. Die Mannschaften auf Platz 2 bis Platz 5 liege nur max. 2 Punkte auseinander. Es bleibt also weiterhin spannend und die letzten 2 Spieltage gegen Bürgstadt und Darmstadt werden sicher aufregend.




































































































































































