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Maintal bleibt auf dem 3. Platz in der Landesliga Süd

Am 08.03.2013 empfing Maintal 3 die erste Mannschaft aus Bürgstadt.

Das Hinspiel ging seinerzeit 3:1 für Maintal aus und so hoffte man auch diesmal auf ein ähnliches Ergebnis in der Rückrunde. Doch Bürgstadt setzte sich ordentlich zu wehr und wahr diesmal weitaus fitter.

Bereits in der ersten Begegnung gab es die erste kleine Überraschung. Robert Weber spielte gegen Elmar Boos. Dachten die Maintaler noch, dass dies ein kurzes 3:0 für R. Weber geben wird, wurde die Mannschaft schnell eines Besseren belehrt. E. Boos gab gleich mächtig Gas so dass R. Weber quasi überrollt wurde. 11:5 hieß es am Ende für E. Boos und Maintal war überrascht. Im zweiten Satz erwachte R. Weber dann aber aus seinem Winterschlaf und fing an, aggressiver zu spielen. Mit harten Bällen und präzisen Bost gelang ihm schnell die Führung. Das Spiel wurde nun zunehmest schneller und E. Boos geriet immer mehr in die Defensive. Von Satz zu Satz wurde R. Weber immer stärker und das Spiel auch einseitiger. R. Weber gewann die Sätze dann recht deutlich mit 11:5, 11:3 und 11:5.

Der erste Punkt war erreicht.

Nun gingen Heinz Salow und Uwe Grasmann in den Court. H. Salow nach einer Grippe wieder fit ging sehr konzentriert in das Spiel. Ohne große Anstrengung hatte er den Bürgstädter im Griff und erlangte mit harten Longlines und Cross den Satzgewinn mit 11:8 Punkten. Im zweiten Satz spielte H. Salow wieder sehr konzentriert und diszipliniert. U. Grassmann konnte das Tempo nicht mithalten und machte viele Fehler. Als der Satz dann schon so gut wie gewonnen war für H. Salow, schaltete dieser in den 2. Gang. Da wurde es dann doch nochmal knapp. U. Grasmann kam H. Salow noch einmal gefährlich nahe und erkämpfte sich Punkt für Punkt. Im letzten Moment konnte H. Salow den Spieß jedoch wieder umdrehen und gewann den Satz mit 11:9. Im 3. Satz gab H. Salow ebenfalls wieder Vollgas und hielt das Tempo diesmal bis zum Schluss durch. Der Bürgstädter hatte zu keinem Zeitpunkt in diesem Satz eine Chance und so ging auch der letzte Satz mit 11:5 an den Maintaler.

Das Unentschieden war somit geschafft.

Alex Czerny und Ullrich Wörner betraten den Court. Der junge Maintaler ist seit seiner Operation an der rechten Schulter vor 5 Wochen wieder einsatzfähig. Im ersten Satz ließ sich A.Czerny nichts anmerken, dass er einen längeren Trainingsrückstand hatte. Mit schnellen Ballwechseln und guter Beinarbeit kontrollierte der junge Maintaler den Satz und gewann diesen souverän mit 11:6. U. Wörner ist jedoch bekannt, etwas später in Form zu kommen um dann noch einen Gang hoch zu schalten. So auch an diesem Abend. Im zweiten Satz erhöhte U. Wörner sein Tempo/Qualität und zwang A. Czerny zu Fehlern. Immer wieder musste A. Czerny den Ball durchlassen, anstatt einen Volley spielen zu können. Dadurch hatte U. Wörner immer wieder genug Zeit sich auf den nächsten Ball vorzubereiten und zum Angriff überzugehen. Zudem merkte man dem jungen Maintaler nun doch an, dass die Kraft fehlte und der Kondition Grenzen gesetzt sind. Während der zweite Satz noch recht deutlich an Bürgstadt ging mit 11:5 konnte A. Czerny sich im 3 Satz noch einmal seine Kräfte mobilisieren. Doch auch dieser Satz ging, wenn auch sehr knapp, an U. Wörner mit 11:9. Im letzten Satz waren die Kräfte von A. Czerny dann einfach aufgebraucht und U. Wörner hatte leichtes Spiel. Mit 11:6 ging der 4. Satz ebenfalls an U. Wörner und somit ein Punkt an Bürgstadt.

Es lag also wieder an S. Caspari, 3 Punkte für Maintal zu holen.

War das Hinspiel noch eine klare Angelegenheit für den Maintaler, da A.Geiger sich mit einer Erkältung rumschlagen musste. War der Bürgstädter diesmal topfit und hochmotiviert. Das zeigte sich auch im ersten Satz. Zunächst hatte S. Caspari die Nase vorn und spielte sich eine kleine Führung heraus. Dann aber nahm S. Caspari das Tempo aus dem Spiel und A. Geiger nutzte diese Chance sofort aus. Mit sehr guter Laufarbeit und präzisen langen Bällen setzte er den Maintaler sehr unter Druck. S. Caspari macht zu dem noch diverse Fehler, so das der Satz an A. Geiger mit 11:7 ging. Im zweiten Satz setzte sich diese Spielweise von beiden Spielern fort. A.Geiger spielte ein hohes Tempo und glänzte mit guter Laufarbeit während S. Caspari nicht so richtig in sein Spiel fand und gerade bei Stopps immer wieder den Ball zu tief setzte. So ging auch der 2. Satz mit 11:6 an den Bürgstädter. Jetzt war intensives Coaching gefragt. Es stand nicht nur der Sieg auf dem Spiel sondern auch ein gewonnenes Unentschieden, wenn S.Caspari den 3. Satz ebenfalls verlieren sollte.
So versuchten die Mannschaftskollegen S. Caspari auf den richtigen Pfad zu bringen um endlich die Wende zu erreichen. Das gelang auch. S.Caspari konnte sich nun endlich auf seine Stärken konzentrieren und erkämpfte sich jeden Punkt. Nun war es der Maintaler, der das Tempo bestimmte und A. Geiger zu Fehler zwang. Immer wieder hatte A.Geiger bei längeren Ballwechsel das Nachsehen und hatte nun auch mit seiner Kondition zu kämpfen. 11:8 hieß es am Ende im 3. Satz für S.Caspari. Der Maintaler war wieder hochmotiviert und konzentriert. Das zeigte sich auch im 4. Satz. S.Caspari setzte das Tempo wieder hoch und A.Geiger hatte wenig Chancen das Spiel mitzuhalten. S. Caspari fand immer besser in sein Spiel und erhöhte die Präzision seiner Longlines und Stopps. So ging der 4. Satz deutlich mit 11:4 an S.Caspari. Wer jetzt dachte, dass der 5. Satz ebenfalls deutlich wird, hatte A. Geiger gewaltig unterschätzt. Im 4. Satz sich noch etwas ausruhend, gab der Bürgstädter nun wieder Vollgas und beide Spieler waren absolut auf Augenhöhe. So wurde jeder Punkt erkämpft und kein Spieler konnte eine wirklich Führung herausspielen. Umso ärgerlicher war es dann, dass es in diesem Satz gleich 2x zu fragwürdigen Entscheidungen des Bürgstädter Schiris kam, die in der Halle für leichte Unruhe sorgte. Ungeachtet dessen, stand es dann zwar wieder ausgeglichen 9:9, doch nun hatte der Bürgstädter das glücklichere Händchen. Zunächst hüpfte der Ball nach dem Aufschlag die Glaswand nach oben und war so unspielbar für den Maintaler, um dann beim kommenden Matchball bei einem Cross ebenfalls am Boden entlang zu rutschen. Da war S. Caspari einfach machtlos. Das soll jedoch die sehr gute spielerische Leistung von A. Geiger nicht schmählern, der dieses Match absolut verdient gewonnen hat. Am Schluss hieß es also 11:7, 11:6, 8:11, 4:11 und 11:9 für Bürgstadt.

Damit hatte Maintal ein gewonnenes Unentschieden und 2 Punkte mehr auf dem Konto.

Maintal bleibt somit auf dem 3. Platz und spielt im letzten Spiel am 22.03.2014 direkt gegen den 2. Platzierten in Darmstadt um die Vizemeisterschaft.…

Mörfelden Walldorf 1 vs Maintal 3

Am 01.03.2012 machten sich die Maintaler auf den Weg nach Darmstadt um gegen Mörfelden anzutreten. Leider war die Grippewelle immer noch aktiv und so musste die Mannschaft kurzfristig umgestellt werden.

An Pos. 4 spielte somit A. Bartsch gegen F. Binder. A. Bartsch ist zwar nach wie vor konditionell stark, doch durch langes fehlendes Training, sind die Defizite doch groß um in der Landesliga mithalten zu können. So war A. Bartsch auch meist in der Defensive und konnte nur durch seine hervorragende Beinarbeit einige Ballwechseln gewinnen. Doch das technische Defizit war nicht zu übersehen und so hatte F. Binder immer wieder die Oberhand und dominierte das Spiel. Am Ende gewann F. Binder das Match mit 11:5, 10:12, 11:6 und 11:9.

Als nächstes betraten R. Weber und W. Dohmann den Court. Da R. Weber in den letzten Wochen immer mehr zu seiner Form gefunden hatte und seine bisherigen Spiele meist ohne große Gegenwehr gewann, erwarteten die Maintaler einen schnellen Sieg. Sie sollten nicht enttäuscht werden. Auch wenn W. Dohmann den einen oder anderen überraschenden Ball spielte und Punkte erzielen konnte, war zu keinem Zeitpunkt ein Satzverlust zu befürchten. R. Weber gewann relativ deutlich mit 11:8, 11:8 und 11:2 das Match.

Somit stand es 1:1 mit einen besseren Satzverhältnis für Maintal.

G. Wiesmann gegen Sven Meurer hieß die nächste Partie. G. Wiesmann versucht von Anfang sein druckvolles Spiel zu platzieren, was zunächst auch gelang. Doch bereits nach dem ersten Satz, hatte sich S. Meurer auf dieses Spiel eingestellt und fand leider auch die passende Antwort auf diese Spielweise. Die zusätzlich gute und schnelle Beinarbeit von S. Meurer machten dann G. Wiesmann schwer zu schaffen, so dass er nicht mehr richtig in das Spiel fand. 8:11, 11:2, 11:7 und 11:3 ging die Partie an S. Meurer und somit der 2 Punkt an Mörfelden Walldorf.

Die Hoffnung lag somit auf S.Caspari hier noch das Maximum heraus zu holen und ein gewonnenes Unentschieden zu erreichen. S. Caspari nach einer hartnäckigen Grippe endlich wieder fit, trat gegen J. Cremer an. Im Hinspiel überraschte J. Cremer den Maintaler noch mit seiner unkonventionellen Spielweise und konnte S. Caspari etwas ärgern. Diesmal wusste S. Caspari jedoch was auf ihn zukommt. Zudem ist der Maintaler fitter als zuvor und zeigte dies recht deutlich. Ohne Probleme gewann S. Caspari seine Ballwechsel und Sätze. Lediglich im 3. Satz stockte den Maintaler kurz der Atem als J.Cremer 8:4 führte. Ab da schaltete S. Caspari jedoch einen Gang nach oben und gewann das Zepter zurück. Am Schluss hieß es 11:7, 11:9 und 11:9 für S. Caspari und holte damit auc das gewonnen Unentschieden für Maintal 3.

Maintal 3 ist somit auf dem 4. Platz und hat noch Chancen Vizemeister zu werden. Die Mannschaften auf Platz 2 bis Platz 5 liege nur max. 2 Punkte auseinander. Es bleibt also weiterhin spannend und die letzten 2 Spieltage gegen Bürgstadt und Darmstadt werden sicher aufregend.…

Maintal 3 verscheucht das Abstiegsgespenst

Am 07.12.2012 hieß es für die 3. Mannschaft aus Maintal sich warm einzupacken, die Huskys an den Schlitten zu binden und sich auf den Weg ins verschneite Bürgstadt zu machen.

Bürgstadt ist bekannt für seine sehr kalten Courts und dementsprechenden schwierigen Ballverhältnisse. Dazu kommt, dass Bürgstadt direkt eine Position über Maintal in der Tabelle steht.

Als erste Partie wurde Christopher Wieschollek aus Maintal gegen Elmar Boos aus Bürgstadt aufgerufen. Christopher versuchte von Anfang an mit wuchtigen Schlägen das Spiel zu bestimmen, merkte jedoch schnell, dass der Ball hier anders springt als in Maintal. So kamen leider diverse Bälle eher durch die Mitte als an der Wand entlang. Das gab Elmar Boos immer wieder Chancen zum Punktgewinn, so dass die Sätze immer sehr knapp ausgingen. Hatte in den ersten 2 Sätzen noch C. Wieschollek die Oberhand mit 11:9 und 12:10, holte im 3 Satz Elmar Boos einen Satzgewinn mit 11:4. Nun wurde es noch einmal spannend, den C. Wieschollek wirkte nervös und E. Boos erkämpfte sich viele Punkte. Beide Spieler waren auf Augenhöhe und keiner konnte wirklich eine große Führung herausspielen. Am Schluss verließ E. Boos jedoch die Kraft und so macht er im entscheidenden Tiebreak 2 leichtsinnige Fehler, so dass der 1. Punkt an Maintal ging.

Glücklich über den ersten Punkt machte sich Heinz Salow bereit, um gegen Steven Ruzicka anzutreten. Es ist für Maintal sehr wichtig in Bürgstadt 3 Punkte mitzunehmen und dies merkte man H. Salow an. Von Anfang an beherrschte er das Spiel und dominierte den Gegner. Mit harten Cross hatte Steven immer wieder das Nachsehen und konnte nur reagieren anstatt zu agieren. So gingen die ersten 2 Sätze auch klar an H. Salow mit 11:7 und 11:3. Im 3. Satz hat sich S. Ruzicka jedoch auf das Spiel von H. Salow eingestellt und spekulierte oft richtig. Da der Ball an dem Abend sehr schnell unterwegs war und in den kalten Courts von Bürgstadt gerne in den Ecken wegrutschte, geriet H. Salow immer mehr in Bedrängnis. So ging der Satz mit 11:7 an S. Ruzicka. In der Pause kamen gleich alle Mannschaftskollegen auf H. Salow zu, um ihn zu coachen. Dies zeigte auch Wirkung. Im 4. Satz eroberte H. Salow das Zepter zurück und gestaltete sein Spiel abwechslungsreicher und wieder sehr druckvoll. S. Ruzicka wehrte sich zwar und konnte zunächst mithalten, kam jedoch immer mehr in die Defensive, so dass H. Salow routiniert und verdient den Satz mit 11:8 gewonnen hatte.

Der 2. Punkt für Maintal.

Alex Czerny und Ullrich Wörner hieß die nächste Partie. H. Salow merkte gleich an, dass dies ein spannendes Spiel geben könnte, da Ullrich Wörner in den letzten Turnieren sehr stark aufgetreten ist und A. Cerny auch wieder fleißig trainiert hat.
Zunächst war die Partie jedoch eher einseitig. A. Czerny spielte den ersten Satz sehr selbstbewusst und temporeich. So spielte er viele Bälle als Volley was für U. Wörner sehr überraschend war. Oft lief U. Wörner schlicht in die falsche Richtung und kam nicht in sein Spiel. So ging der erste Satz recht klar mit 11:6 an A. Czerny. Anstatt im 2. Satz den Druck erneut oben zu halten, nahm A. Czerny etwas das Tempo aus dem Spiel und ließ nun diverse Bälle durch, anstatt seine Volleyfähigkeiten weiterhin auszuspielen. So geriet a. Czerny unter Druck und musste oft einen defensiven Bost spielen, was U. Wörner sofort ausnutze und mit präzisen Stopps einen Punktgewinn nach dem anderen machte. 11:6 hieß es am Ende für U. Wörner.
A.Czerny versuchte nun wieder den Druck zu erhöhen, doch fehlte jetzt etwas das Selbstbewusstsein, so dass die Qualität nicht dieselbe war, wie im ersten Satz. Immer wieder setzte sich U. Wörner durch und brachte A. Czerny in die Defensive, der sich nun immer mehr lautstark ärgerte. Am Ende gewann U. Wörner auch Satz 3 und 4 mit jeweils 11:9.

Somit stand es 2:1 und das Eis wurde dünner für Maintal. Nun lag es an Sascha Caspari noch 3 Punkte für Maintal nach Hause zu bringen.

Sascha Caspari nicht ganz in Topform, da er die Woche sich mit einer Erkältung rumschlagen musste und nicht ganz sein wöchentliches Trainingspensum absolvieren konnte, trat gegen Armin Geiger an. A. Geiger hatte ebenfalls mit einer Erkältung zu kämpfen, ist dennoch in Bürgstadt ein nicht zu unterschätzender Gegner.
Im ersten Satz gab A. Geiger auch gleich Vollgas, so dass S. Caspari erst mal nicht wusste wo vorne und hinten war. S. Caspari kam aber nicht bei dem Wetter extra nach Bürgstadt gefahren um dort sang und klanglos unterzugehen. So kam S. Caspari doch noch ins Spiel und drehte das Ruder sogar noch einmal um. Mir harten Bällen und verzögertem Spiel, gelang S. Caspari die Führung und gewann den Satz knapp 11:9.
In der Pause meinte S.Caspari noch, dass A. Geiger bestimmt noch besser spielen wird und sein Spiel offensiver gestalten wird. Und obwohl er das voraus sah, hatte er dennoch kein Mittel dagegen. Wie eine Rakete flog der Ball S. Caspari um die Ohren. A. Geiger setzte S. Caspari dermaßen unter Druck, dass S. Caspari nur noch in der Defensive war und selten Punkte erspielen konnte. 11:5 gewann A. Geiger verdient den 2. Satz.
In der Pause kam sofort H. Salow auf S. Caspari zu, coachte ihn und erinnerte ihn nochmals daran, dass auf diesen Courts eine andere Spielweise erforderlich ist als in Maintal. Dies nahm sich S. Caspari zu Herzen und änderte sein Spielverhalten. Nun war es S. Caspari, der die Rakete startete und sein Spiel auf kraftvoll änderte. Mit harten Longlines und Cross gepaart mit temporeichen Volleys, erspielte S. Caspari eine hohe Führung und gewann den 3. Satz recht eindeutig mit 11:3. A. Geiger merkte man nun die Erkältung und das hohe Spieltempo an. Das gewonnene Unentschieden war für Maintal schon mal geschafft. Doch S. Caspari gab sich damit weitaus nicht zufrieden. Er machte im 4. Satz da weiter wo er im 3. Satz aufgehörte hatte. Wieder wurde das Tempo sehr hoch gehalten. A. Geiger kam aus der Defensive einfach nicht mehr heraus. Dazu kam die schnelle Beinarbeit von S. Caspari, die A. Geiger zusätzlich unter Druck setzte und er leichtfertig Bälle ins Aus schlug. So ging auch der 4 und letzte Satz ziemlich eindeutig mit 11:3 an S. Caspari.

Mit einem 3:1 verließ Maintal die Halle aus Bürgstadt und steht nun auf einem sicheren 4. Platz. Nach 3 Siegen infolge hat man nun endlich das Abstiegsgespenst vertrieben und erwartet am 14.12.2012 den drittplatzierten SC Darmstadt 81 in Maintal. …

Aschaffenburg I vs. Maintal III

Am Freitagabend fand in der schönen Sportanlage des SC Racket 57 Aschaffenburg das vierte Spiel der dritten Garde aus Maintal statt. Maintal stand zu diesem Zeitpunkt noch ohne einen Punktgewinn unter Zugzwang um den Anschluss an das restliche Feld nicht zu verlieren. Mit der starken Aufstellung Caspari, Czerny, Salow und Wiessmann gab es nur ein Ziel: Ein Sieg musste her.

Als erstes ging Günther in den Court. Leider fand er im ersten Satz nicht zu seiner üblichen Form und verlor den ersten Satz klar. Im zweiten und dritten Satz gelangen Mr. FlipFlop dann durchaus bessere Shots, jedoch musste er auch diese knapp mit jeweils 9-11 abgeben und war mit seiner Leistung keineswegs zufrieden.

Anschließend hat Altmeister Heinz Salow den Showroom betreten und demonstrierte mit präzisen Schlägen und einer guten Übersicht sein Können. Er ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance und gewann klar mit 3-0. Im dritten Einzel, welches als eines der Schlüsselspiele zu sehen war, betrat Alex Czerny den Court. Noch aufgewärmt und mit hohem Puls von der rasanten Fahrt mit Kamikaze Pilot Günther, legte Alex gleich gut los und entschied den ersten Satz für sich. Im zweiten Satz verpatzte er dann den Start und lag recht schnell deutlich hinten. Diesen Rückstand konnte er auch nicht mehr aufholen und gab somit den zweiten Satz ab. Im dritten Satz gab es dann einen Raketenstart. Die Leistung konnte jedoch nicht konstant aufrecht gehalten werden. Dennoch behielt Alex die Nerven und konnte diesen Satz knapp für sich entscheiden. Der vierte Satz war geprägt von unpräzisen Bällen und einer schlechten Länge auf Seiten des Maintalers. Da der Gegner jedoch sehr viele hochkarätige Chancen vergab, gewann Alex letztendlich etwas glücklich mit 11-9.

Das alles entscheidende Spiel wurde letzten Endes von Sascha Caspari bestritten. Sascha hatte an diesem Tag zwei Spiele und kam direkt nach seinem Einsatz in der Oberliga, um in der Landesliga für Punkte zu sorgen. Im ersten Satz konnte sich Sascha mit überzeugenden Longline-Rallys und diversen Volleystopps mit 11-9 durchsetzen. Der zweite Satz verlief ebenfalls sehr ausgeglichen. Erst in der Verlängerung konnte Sascha dann den zweiten Satz mit etwas Glück für sich entscheiden. Im dritten Satz trumpfte Saschas Gegner jedoch noch einmal auf und konnte einige ungenaue Schläge von Sascha gut parieren, sodass dieser, wenn auch mit einer aus Maintaler Sicht klaren Fehlentscheidung, beim 10-8 durch ein „No Let“ zum Satzgewinner ernannt wurde. Im vierten Satz lag Sascha dann schon 6-3 hinten, konnte jedoch im Anschluss an einen Marathon-Ballwechsel seine gute konditionelle Form ausnutzen, um das Spiel wieder an sich zu reißen. So erspielte er sich mit starken Rückhand longline Bällen und offensivem Squash den Satz- und Spielgewinn und damit den ersten Maintaler Gesamtsieg!

 

Spielbericht Alex Czerny…

Diba und Dein Verein 2012

Liebe Mitglieder und Freunde des Squash Club Yellow Dot Maintal,

auch in diesem Jahr startet die DIba wieder mit Ihrer Aktion und die ersten 250 Vereine in unserer Kategorie können 1000 Euro gewinnen.
Sollten wir gewinnen würden wir das Geld weiterhin in die Anschaffung von Trainingsgeräten und Förderung des Jugendtrainings investieren.
Das Procedere ist einfach:

1.Link klicken
2, Handynummer eintragen und die drei kostenlosen Codes sich senden lassen
3. 3x für uns abstimmen, durch Eingabe jedes einzelnen CodesEs wäre toll wenn ihr uns unterstützen würdet.

 

Hier der entsprechende Link :

turniertest

Weihnachtsfeier 11.12.2011

Maintal3 tut sich schwer gegen Monopol 2

Am 21.10.2011 empfing die 2. Mannschaft von Frankfurt Monopol die 3. Mannschaft aus Maintal.

Schon die Mannschaftsaufstellung zeigte, dass dies heute ein schwerer Tag für Maintal wird. Frankfurt spielte in folgender Aufstellung : 1. Oliver Gerhardts, 2. Stuart Sinclair, 3. Gary Holland und an Pos. 4. Heiko Schulze. Maintal spielte wie folgt  :1. Thomas Rank, 2. Sascha Caspari, 3. Mayk Holländer und an 4. Heinz Salow.

Das erste Spiel bestritt Sinclair gegen Caspari. Der ehemalige Bundesligaspieler zeigte auch von Anfang an, warum er so gefürchtet ist  und verteilte die Bälle in der heimischen Anlage sehr präzise. Caspari, der an dem Tag auch noch mit den Nachwirkungen seiner Erkältung zu kämpfen hatte, kam in den ersten 2 Sätzen gar nicht in das Spiel. Seine Bälle kamen einfach zu weit von der Wand und schlicht zu unpräzise, so dass Sinclair selten unter Druck geriet. Die ersten 2 Sätze gingen dann auch klar an Stuart mit 11:2 und 11:4. Erst im 3 Satz konnte Caspari seine Ruhe und Konzentration finden, so dass er mit 9:7 in Führung ging. Stuart erkämpfte sich den Satz jedoch wieder zurück und schaltet noch einen Gang höher, so dass er den Satz sowie das Match mit 11:9 gewann.

Im 2. Spiel trafen Heiko Schulz und Heinz Salow aufeinander. Heiko Schulz ist bekannt für seine schnelle und harte Spielweise sowie sein Temperament. Doch Heinz Salow bewies an diesem Tag, dass er nicht so einfach zu schlagen war. so ging er auch gleich im ersten Satz in Führung und setze Heiko Schulz mit guten Stopps und gefühlvollen Lobs gehörig unter Druck. Gegen Ende verließ Salow jedoch etwas die Konzentration und so erkämpfte sich Schulze doch noch den Satzgewinn mit 11:8. Im 2. Satz wiederholte sich das Spiel. Wieder erkämpfte sich Salow eine Führung mit guter Übersicht und präzisen Bällen. Machte jedoch auch hier gegen Ende, mehrere Fehler, so dass Schulze erneut den Satz mit 11:7 gewann. Im 3. Satz hingegen hielt Salow sein sehr gutes Spiel durch. Er gewann den Satz mit 11:7. Schulze war nach diesem Satz sichtlich konditionell angeschlagen. Allerdings ging der Satz auch an Salow nicht spurlos vorbei. Die Mannschaft motivierte Salow, da ein Matchgewinn absolut greifbar war. Salow ging auch gestärkt in den 4. Satz und es kam gerade zu Anfang des Satzes,  zu 2 sehr langen Ballwechsel, die Salow zwar für sich gewinnen konnte, jedoch auch viel Kraft einbüßten. Zu viel Kraft wie sich danach herausstellte. Schulze ging relativ schnell mit 10:4 in Führung. Doch nun kämpfe Salow verbissen. Er wehrte 5 Matchbälle ab und kämpfte sich bis zu 10:9 hervor.  Schulze wurde immer nervöser und auch das Temperament kam hervor. Doch dann spielte Salow ein Ball tief und der Satz sowie das Match waren verloren.

Nach diesem spannenden Match spielten Gary Holland gegen Mayk Holländer. Obwohl Mayk Holländer sehr frisch und agil im Court wirkte, konnte er gegen Gary Holland, in den ersten 2 Sätzen, nicht viel entgegen setzen. Gary Holland war einfach zu schnell und zu präzise. Auch wenn Mayk Holländer einen sehr guten Ball spielte, Gary Holland ließ fast keinen Ball aus und spielte diesen wieder präzise zurück. So gingen die Sätze mit jeweils 11:4 an Gary Holland. Erst im 3 Satz kam die Wende und Mayk Holländer konnte sein Spiel durchsetzen. Durch gute Beinarbeit und Übersicht erkämpfte sich Holländer den 3. Satz mit 11:9. Im 4. Satz gewann jedoch Gary Holland wieder die Oberhand und gewann den Satz sowie das Match mit 11:7.

Das letzte Spiel bestritten Oliver Gerhardts und Thomas Rank. Thomas Rank ist bekannt dafür, die Bälle sehr spät und diese dann überraschend in eine andere Richtung zu spielen, wie es der Gegner vermutet. Genau diese Spielweise machte es Oliver Gerhardts sehr schwer, dass Spiel zu lesen. So gewann der Maintaler auch den ersten Satz knapp mit 10:12. In den folgenden Sätzen versuchte Rank diese Spielweise fortzusetzen, doch Gerhardts kam immer besser ins Spiel und stellte sich darauf ein. So konnte Gerhardts  gegen Ende  der Sätze die Oberhand gewinnen. Durch schnelle Reaktionen und präzise lange Bälle gewann er dann die folgenden Sätze mit 11:7, 11:8 und 11:8.

Somit verlor Maintal3 4:0 gegen Frankfurt Monopol 2.

Auch wenn das Endergebnis eindeutig klingt, waren die einzelnen Spiele durchaus sehr knapp und ein Unentschieden möglich.…